Der Verlust zeichnet mein Gesicht.
Tränen und Trauer sind meine nicht angenommene Schuld als Hinterbliebener,
Tränen und Trauer sind die unwiederbringlichen Momente des Gleichklangs und Glücks.
Wie soll es sein, wenn mir die Hälfte fehlt.
Mit dem Spiegel der Endlichkeit vor Augen verglüht die Freiheit im Glauben, im Glauben Müssen an die Unausweichlichkeit.
Der Trost Jesu steht mir nur schwer zu Gebot – und doch weiß ich um ihn – manchmal ist das mehr, als man denkt.